Vor- und Nachteile des Brokers IQ Option

Seit 2008 gibt es die Möglichkeit für Anleger mit Binären Optionen zu handeln. Erst 2013 stieg der Broker IQ Option in den Markt ein. Kritiker könnten nun sagen, dass dieser Broker im Vergleich zu anderen noch nicht etabliert ist am Markt, wobei es hier natürlich auf andere Faktoren ankommt, die beim Handel mit Binären Optionen über IQ Option dem Anleger Vorteile oder Nachteile bringen.

Vorteile

Zu den Vorteilen von IQ Option gehört sicherlich, dass dieser Broker im Vergleich zu anderen ein Demokonto bietet. Dieses ist der ideale Einstieg besonders für Anleger, der in Sachen Handel mit Binären Optionen noch unerfahren sind. Das Demokonto kann der Anleger natürlich kostenlos nutzen. Und zwar solange bis er sich einigermaßen sicher ist beim Handeln mit Binären Optionen. Doch auch danach gibt es noch verschiedene webbasierte Bildungsangebote, die von IQ Option angeboten werden – sozusagen als Weiter- bzw. Fortbildungsmaßnahme für Anleger, die vielleicht nicht so großen Erfolg hatten bei ihren ersten realen Trades. Vorteilhaft bei IQ Option nicht nur für Einsteiger ist, dass es schon ab einer Mindesteinzahlung von 10 Euro möglich ist ein Realkonto zu eröffnen. Die Eröffnung von einem Basiskonto macht allerdings eine Einzahlung von 500 Euro erforderlich. Ein Trade ist indes schon mit einer geringen Summe von 1 Euro zu starten. Für jede Einzahlung gibt es bei IQ Option auch einen Bonus. Beim Realkonto sind es 80 Prozent, beim VIP-Konto 100 Prozent. Und die Rendite liegt bei maximal 92 Prozent. Dazu gibt es abgesicherte Trades. Das heißt hier ist eine Rückerstattung eines Teils vom Einsatz auch dann möglich, wenn ein Verlust beim Trade zu verzeichnen war. Vorteilhaft ist bei IQ Option auch, dass dieser Broker über eine eigene Handelsplattform verfügt und das Handeln über eine App ebenfalls möglich ist.

Doch ob die geringere Anzahl von Basiswerten, die von IQ Option angeboten werden, nun ein Vorteil oder ein Nachteil ist, das sieht jeder Anleger anders.

Nachteile

Vielen sind die angebotenen 79 Basiswerte aber viel zu wenig, wenn man das Angebot von anderen Brokern vergleicht. Bemängelt werden kann der Kundensupport, der nur über Email erreichbar ist. Und Informationen, wie die AGBs sind nur auf Englisch verfügbar.

Stromsparen leicht gemacht

Stromsparen leicht gemacht
Im Haushalt kann viel Geld gespart werden. Beim Stromverbrauch geht das ganz leicht. Am besten entlastet ihr euren Geldbeutel mit zehn einfachen Tricks.

Wasserkocher statt Herd
Wenn du das nächste Mal Nudelwasser aufsetzen oder Tee kochen möchtest, erhitz das Wasser einfach im Wasserkocher. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Denn Wasserkocher sind deutlich energieeffizienter als Herdplatten. So sparst du ungefähr 40 Euro im Jahr, wenn ihr täglich einen Liter Wasser erhitzt. Außerdem kann man auch einfach zu einem günstigen Stromanbieter wechseln: http://www.guenstige-stromanbieter-wechseln.net
Spülen lassen
Die Spülmaschine hilft nicht nur, wenn es einmal mehr Geschirr geworden ist. Sie schont auch den Stromzähler. Laut Untersuchungen bringt dir das Sparprogramm 35 Euro mehr in deine Urlaubskasse.

Heiß waschen ist out
Mit neueren Waschmitteln wird deine Wäsche auch sauber, wenn du nur bei 40 statt 60 Grad Celsius wäschst. Auch die Vorwäsche kannst du oft getrost weglassen. Läuft die Waschmaschine fast jeden zweiten Tag ergibt das schon jährlich 160 Euro mehr.

Der beste Topf…
Nutzt auch ohne Deckel nicht viel. Also achte besonders auf hochwertige Kochutensilien und passende Deckel. Die Platte könnt ihr auch ein paar Minuten vor der Garzeit abschalten. Die Hitze bleibt ja dennoch erhalten. Das sind noch mal 45 Euro jährlich.

Raumdesign mit dem feinen Unterschied
Achtet darauf, euren Kühlschrank nicht direkt neben Ofen, Heizung oder Spülmaschine zu postieren. Das erleichtert die Kühlung. Außerdem reicht es, wenn der Kühlschrank auf 7 Grad Celsius herunterkühlt. Das sind noch mal 10 Euro in 365 Tagen.

Tauwetter macht gute Laune
Regelmäßiges Abtauen von Kühlschrank und Gefriertruhe senkt die Kosten weiter. Ihr könnt auch vor dem nächsten längeren Urlaub den Kühlschrank leer machen und aus lassen. Aber Achtung, dabei muss die Türe aufbleiben. Sonst gibt es ein böses Erwachen.

Überladene Netzteile
Handyladegerät, Laptopstecker, Spülmaschine und Fernseher am besten Ausstecken, wenn ihr sie nicht nutzt. Wollt ihr euch das sparen, steckt ihr alles in eine Steckerleiste mit An-/Aus-Knopf. Das geht entweder von Hand oder ihr holt euch für größere Heimkinos eine automatische Steckdosenleiste. Dann bestimmt ein Gerät, ob Strom fliest. Das sind jährlich immerhin 110 Euro bei fünf Geräten.

Bügeln mit Resthitze
Was beim Herd funktioniert, gilt so auch fürs Bügeln. Wenn ihr noch schnell das Hemd oder die Bluse fürs Vorstellungsgespräch bügeln wollt, nutzt ihr am besten die Restwärme aus. Das reicht für die meisten Falten.

Festbeleuchtung mal günstig
Schraubt am besten nur LED- oder Energiesparlampen in eure Fassungen. Außerdem könnt ihr im Flur oder Keller eine Abschaltautomatik nutzen. Das erspart auch das Ausschalten. Das ergibt eine Ersparnis von bis zu 80 Euro im Laufe eines Glühlampenlebens. Die halten zwei Jahre Dauerbeleuchtung aus.

Energieeffiziente Geräte kaufen
Das soll nicht heißen, dass der alte Kühlschrank jetzt sofort auf den Sperrmüll muss. Aber wenn ihr das nächste mal ein Haushaltsgerät kauft, achtet auf eine möglichst hohe Einstufung. Wechselt ihr von einem Kühlschrank der Klasse B auf A+++, spart ihr im Jahr über 70 Euro. Das Gleiche gilt übrigens auch für Waschmaschine und Co.

Überschlagen habt ihr mit diesen kleinen Tricks bereits 550 Euro im Jahr gespart.